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Lieber Vorbeugen statt Heilen!

Wir empfehlen die Fissurenversiegelungen schon für die Milchzähne.

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Fissurenversiegelung

Was sind Fissuren?

Fissuren sind Furchen und Rillen die anatomisch bedingt auf den Kauflächen der Backenzähne. Sie sind sehr fein und haben einen flaschenförmigen Verlauf. Somit lassen sie sich in der Tiefe nicht mit einer Zahnbürste vollständig reinigen, weil die Borsten nicht in die Vertiefungen gelangen. Somit kann es dort zur Kariesbildung kommen.

Was passiert bei der Fissurenversiegelung?

Bei der Versiegelung werden die Fissuren mit einem Komposit verschlossen. Das verhindert das Eindringen von Bakterien; somit wird Fissurenkaries verhindert. Die Zahnoberfläche wird zunächst gereinigt und rundum trocken gelegt. Dazu wird der Zahn entweder mit Watteröllchen oder mit einem Kofferdam (Gummihaut) gegen den Speichel isoliert. Nun erfolgt die Anrauhung der Zahnoberflächen mittels eines Gels. Dieses wirkt 60 Sekunden ein und wird dann mittels Wasserspray abgesprüht. Anschließend wird das Kompositmaterial in die Fissuren eingebracht und mit einem speziellen Licht gehärtet. Es erfolgt die Politur und die Fluoridierung.

Welche Zähne werden versiegelt?

Ab dem 6. Lebensjahr kommt der erste bleibende Backenzahn (Molar) durch. Der zweite Backenzahn bricht zwischen dem 10-14 Lebensjahr durch. Der erste Vorbackenzahn(Prämolar) zwischen dem 9-12 und der Zweite zwischen dem 10-14 Lebensjahr. Auch die Pämolaren sollten eine Fissurenversiegelung erhalten.

Wir empfehlen die Fissurenversiegelungen schon für die Milchzähne. Milchzähne sind auch Platzhalter für die nachwachsenden bleibenden Zähne. Ein vorzeitiger Verlust durch Karies führt zu mangelnder Funktion des Kauorgans und kann die Gebissentwicklung aber auch die Sprachentwicklung erheblich beeinträchtigen.